13.03.2019

Solarlux setzt auf Selbstkontrolle


Solarlux setzt auf Selbstkontrolle
An dem Prüfstand von Solarlux kommt kein Produkt vorbei. Elemente bis zu 4 x 6 Metern werden täglich getestet. Foto: Solarlux.


Das Prädikat „Made in Germany" sowie die zahlreichen europäischen Normen für Fenster und Fassaden sind Ansporn für Solarlux. Um die hohen Qualitätserwartungen immer wieder zu erfüllen, ist die Forschung und Entwicklung ein zentraler Bestandteil des Unternehmens aus Melle.

Alle Solarlux-Produkte werden auf dem Campus in Melle entwickelt, getestet und produziert. Vor allem im Entwicklungsprozess sind die ersten Schritte von entscheidender Bedeutung. Deswegen legt Solarlux ein besonderes Augenmerk auf die Forschung, bevor das Unternehmen ein Produkt auf den Markt bringt. So durchlaufen alle Systeme intensive Tests. Eine Vorgehensweise, die seit fast vier Jahrzehnten den Erfolg des Unternehmens ausmacht: Alle Entwicklungen weisen Zertifikate nationaler sowie internationaler Prüfinstitute auf.

Hauseigene Qualitätsinspektion

Um bestmögliche Ergebnisse in Bezug auf wachsende Anforderungen und Ansprüche zu erzielen, hat Solarlux eine Abteilung, die sich mit Neu- und Weiterentwicklungen sowie normgerechten Prüfungen beschäftigt: die Forschung und Entwicklung (F&E). Auf einem eigenen Prüfstand sammelt sie Ideen, führt statische Berechnungen durch und testet die Produkte. „Einige Ideen werden weiterverfolgt, und einige überarbeitet. Grundsätzlich wird aber alles in Frage gestellt - wirklich alles. Nur so können wir den hohen Qualitätsstandard sicherstellen", erläutert Bereichsleiter Michael Meyer die Aufgaben der Abteilung.

Hausinterne CE-Systemprüfungen testen beispielsweise die Schlagregendichte, die Luftdurchlässigkeit und den Windlast-Widerstand der Systeme. Dauerlaufversuche nach DIN EN 12400 ermitteln ihre Langlebigkeit. Stark beanspruchte Schiebefenster etwa sollen sich laut der Norm mindestens 20.000 Mal einwandfrei bedienen lassen. cero wurde bei maximalen Flügelgewichten bis zu 75.000 Mal bewegt ohne bemerkbaren Verschleiß festzustellen. Das entspricht einer Nutzungsdauer von weit mehr als 30 Jahren. Neben den Tests auf dem Campus in Melle ist es für Solarlux selbstverständlich, die Produkte auch von externen Fachleuten begutachten zu lassen. Hierzu arbeitet das Unternehmen mit dem ift-Rosenheim, dem PIV-Prüfinstitut in Velbert oder auch mit dem Institut Wintec aus England zusammen.

Auf die Homepage von Solarlux gelangen Sie über diesen Link.


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