18. Dezember 2020

Theodor Zink GmbH richtet sich neu aus

Auf Flexibilität und Individualität gesetzt

Die Theodor Zink GmbH, hier der Unternehmenssitz in Bergen, richtet sich mit 3E-Look neu aus. Foto: Th. Zink

Die Theodor Zink Fenster und Türen GmbH im niedersächsischen Bergen ist in den vergangenen Jahren kontinuierlich gewachsen. Zwangsläufig stiegen auch die Anforderungen an die IT-Lösungen. Gemeinsam mit der Geschäftsleitung traf Geschäftsführer Theodor Zink deshalb vor einiger Zeit die Entscheidung zugunsten der zukunftsorientierten Fensterbausoftware 3E-Look. Im Hause Zink vertraut man in fast allen Bereichen auf diese Branchen-ERP-Lösung.

Inmitten der Corona-Epidemie 2020 erfolgte der Umstieg in den produktiven Betrieb mit 3E-Look. „Inzwischen erfolgt bei uns die Auftragsanlage zu mehr als 95 Prozent in 3E-Look, Tendenz steigend. Für uns war es entscheidend, dass wir im Unternehmen keine Insellösungen mehr haben. Von Anfang an hat uns die Durchgängigkeit der Lösung überzeugt, und zwar von der Angebotserfassung bis hin zur Montageplanung“, zieht Lars Wöhlking, Mitglied der Geschäftsleitung und Leiter der Arbeitsvorbereitung und IT, Bilanz. Wöhlking ist Holztechniker und Tischlermeister mit großer Praxiserfahrung und weiß, was eine moderne Fensterbausoftware leisten muss.

Durchgängige Datengrundlage

Die Arbeit habe heute nach der Umstellung eine neue Qualität erhalten. Aufgrund der durchgängigen Datengrundlage im Programm sind nahezu alle Artikel im System erfasst und für die Auftragsabwicklung verfügbar. Ausnahmeartikel, die nicht im System gelistet sind – beispielsweise für die Abteilung Sonderbau – werden über die sogenannten freien Bestellungen in der integrierten Materialwirtschaft (MaWi) erfasst. „Mit 3E-Look ist eine lückenlose Erfassung unserer Artikel möglich. Dies erspart uns zusätzlichen Aufwand oder Verzögerungen. Die Erfassung in 3E-Look ist sehr sicher dank der umfassenden Restriktionen, welche die Software bietet. Diese empfindet man bei Th. Zink als sehr hilfreich und die Auftragsabwicklung läuft damit spürbar besser“, so Wöhlking.

Eine der Besonderheiten bei Th. Zink liegt darin, dass auch die Techniker bei Auftragserfassung direkt an das System angeschlossen sind. Technische Mitarbeiter haben nicht nur Zugriff auf alle relevanten Informationen, auch technische Details gelangen dadurch ohne Umweg in das System. Th. Zink beschäftigt zehn Techniker, die sowohl aufmessen als auch erfassen. Zusätzlich sind drei weitere Mitarbeiter nur für Erfassung, meist im Homeoffice, zuständig. Die Restriktionen machen die Erfassung deutlich effizienter, weil diese meist ohne Rückfragen erfolgen kann und einhergehende Fehler nahezu ausgeschlossen werden.

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der kommenden Ausgabe von bauelemente bau, welche am 4. Januar 2021 druckfrisch verschickt wird.

Die Homepage von Th. Zink erreichen Sie über diesen Link…

…und zum Softwarehaus 3E Datentechnik geht es hier entlang.

 

Sie wollen regelmäßig über aktuellen Neuheiten und Entwicklungen informiert sein? Dann abonnieren Sie unseren Newsletter oder schließen ein Abonnement der Print beziehungsweise der e-paper Ausgabe von bauelemente bau ab.

Sie meinen, diese Meldung könnte auch für Ihre Kollegen von Interesse sein? Dann freuen wir uns über Ihre Weiterempfehlung!

Diese Nachricht teilen Facebook Logo Twitter/X Logo LinkedIn Logo Xing Logo Pinterest Logo



Das könnte Sie auch interessieren

15. Januar 2026

Fensterbau Frontale 2026 öffnet die Tore

Vom 24. bis 27. März 2026 wird die Fensterbau Frontale wie gehabt im Messeduo mit der Holz-Handwerk um 10:00 Uhr ihre Tore auf dem Nürnberger Messegelände öffnen und für vier Tage erneut zum internationalen Branchentreffpunkt für …

13. August 2025

Neuer Juniorentreff „Netzwerk Neue Macher“

Die Fenster-, Türen- und Sonnenschutzbranche steht wie viele andere Industriezweige vor der Herausforderung, den Generationswechsel aktiv zu gestalten. Erfahrene Unternehmer gehen in den kommenden Jahren in den Ruhestand. Gleichzeitig übernehmen junge …

16. Mai 2025

RTG kooperiert mit BVRS und EPPA

Der Bundesverband Rollladen + Sonnenschutz e.V. (BVRS) und die Europäische Vereinigung der Kunststofffenster-Hersteller EPPA arbeiten ab sofort mit der Repräsentanz Transparente Gebäudehülle RTG zusammen. „Ich freue mich sehr, dass sich …

zur Übersicht