2. Juni 2021

Erneuter Zuwachs für das Rewindo-Premium-Partnernetzwerk

Matthias König, Geschäftsführer beim Fensterbauunternehmen Alfred Bohn. Foto: Alfred Bohn GmbH & Co. KG

Für das Premium-Partnernetzwerk der Rewindo GmbH Fenster-Recycling-Service ist es bereits der vierte Neuzugang in diesem Jahr: Die Alfred Bohn GmbH & Co. KG, Sinsheim, hat als 15. Fensterbauunternehmen den Partnerschaftsvertrag unterzeichnet. Insgesamt umfasst das Netzwerk nun 22 Unternehmen entlang der PVC-Wertschöpfungskette, darunter neben dem Fensterbau die Branchen Extrusion, Folienherstellung und Recycling-Maschinenbau. Hinzu kommen fünf zusätzliche Sponsor-Partner aus dem Fensterbau, die seit Januar gewonnen werden konnten.

„Die Unternehmensgruppe Alfred Bohn vereint unter ihrem Dach neben Fenstersystemen weitere Produktbereiche wie beispielsweise Isolierglas. Auch von daher passt unser neuer Partner hervorragend in unser Netzwerk, weil wir perspektivisch dessen Erweiterung um weitere Branchen wie die Glas- und Beschlagindustrie planen“, so Rewindo-Geschäftsführer Michael Vetter.

Kontakt über Gesellschafter aluplast

Das mittelständische Unternehmen Alfred Bohn wurde 1963 gegründet und beschäftigt aktuell über 400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Produktion, Außendienst und Verwaltung, darunter 17 Auszubildende. Das Betriebsgelände in Sinsheim umfasst insgesamt 54.000 Quadratmeter. Die Unternehmensgruppe produziert und vertreibt Fenster, Türen und Vordächer der Marke Albohn, Sommer- und Wintergärten der Marke Tebau sowie Glaslösungen unter dem Label Sinsheimer Glas. Der Kontakt zur Rewindo kam über die Kooperation mit deren Gesellschafter aluplast als Systemhaus und Hersteller von PVC-Fensterprofilen zustande. Die al bohn Fenstersysteme GmbH und aluplast GmbH verbindet eine inzwischen Jahrzehnte andauernde Partnerschaft.

Nachhaltigkeitsgedanke von entscheidender Bedeutung

„Für uns ist der Nachhaltigkeitsgedanke in seiner Umsetzung von entscheidender Bedeutung. Geht es doch darum, durch weitestgehend geschlossene Stoffkreisläufe, Ressourcen zu sparen und gleichzeitig die Umweltbelastung durch die Reduzierung von Abfällen zu senken. Auf diese Art können wir gutes Kostenmanagement mit Ökologie sinnvoll verbinden und schaffen gleichzeitig Differenzierungsmerkmale zum Wettbewerb, die es nun zu nutzen gilt“, so Matthias König, Geschäftsführer Alfred Bohn GmbH & Co. KG.

Mehr Informationen zum Sinsheimer Unternehmen gibt es über diesen Link…

…und zur Rewindo geht es hier entlang.

 

Sie wollen regelmäßig über aktuellen Neuheiten und Entwicklungen informiert sein? Dann abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter oder schließen ein Abonnement der Print beziehungsweise der e-paper Ausgabe von bauelemente bau ab.

Sie meinen, diese Meldung könnte auch für Ihre Kollegen von Interesse sein? Dann freuen wir uns über Ihre Weiterempfehlung!

Diese Nachricht teilen Facebook Logo Twitter/X Logo LinkedIn Logo Xing Logo Pinterest Logo



Das könnte Sie auch interessieren

30. April 2026

Fenster- und Außentürenmarkt: Erholung mit Wachstumspotenzial trotz Unsicherheiten

Der Fenstermarkt in Deutschland verzeichnete 2025 einen leichten Rückgang um 0,2 Prozent auf 12,88 Mio. Fenstereinheiten (FE = 1,3 x 1,3 Meter). Für 2026 wird eine spürbare Erholung um plus 3,1 Prozent auf 13,28 Mio. FE prognostiziert. Der …

6. Oktober 2025

Somfy legt zukunftsorientiertes Servicekonzept auf

Mit neuen Produktlösungen allein ist es längst nicht mehr getan: Wer heute im Markt für smarten Sonnenschutz erfolgreich bestehen will, braucht mehr als intelligente Technik. Gefragt sind verlässliche Services, durchdachte Prozesse und starke …

19. August 2025

Bauen mit Holz: Das Fenster mitdenken!

Holz ist ein zentraler Baustoff für die Zukunft: Immer mehr Gebäude – ob im Wohn- oder Objektbau – werden aus Holz gebaut. Der deutsche Holz- und Holzfertigbau gewinnt an Bedeutung und auch beim seriellen Bauen ist Holz zentral. Der …

zur Übersicht