3. Oktober 2022

Die Isolierverglasung mit Gedächtnis

Wenn ein Glaselement beschädigt ist oder repariert werden muss, kann es einfach über seine iWin-ID gescannt und nachbestellt werden. Foto: Saint-Gobain

Mit iWin bietet Saint-Gobain seinen Kunden und deren Abnehmern einen neuen digitalen Service, der die einwandfreie Identifizierung und Nachverfolgung von Isolierverglasungen deutlich erleichtert. Dazu werden die Isolierglas-Einheiten einer Fassade werden mit einem unsichtbaren RFID-Chip im Randverbund ausgestattet. Diese Chips sind mit gängigen Lesegeräten leicht auslesbar.

Damit können Glasverarbeiter und deren Kunden jede Glaseinheit und das zugehörige Fassadenelement identifizieren und tracken wie ein DHL-Paket: von der Bestellung bis zur Lieferung an den Verarbeiter, dann auf der Baustelle und schließlich als Teil des Gebäudes nach der Montage.

Jeder Isolierglaseinheit ist eine individuelle iWin ID zugeordnet und diese ist mit einer Datenbank verknüpft. Glasverarbeiter und Fassadenbauer, aber auch Architekten, Generalunternehmer und Facility Manager können dort die für sie relevanten Daten abrufen:

  • Informationen zum Produkt: Abmessung, technische Kennwerte, CO2-Fußabdruck etc.
  • Daten aus dem Bestellvorgang: Lieferanten, Termine, Konditionen etc.
  • Daten für das Baustellenmanagement: Zuordnung des Fassadenelements zu Lager- und Einbauort, Montageunternehmen, Termine etc.
  • Informationen für die Montage: Hinweise zum sachgerechten Einbau, ggf. auch Links zu Montagevideos etc.
  • Daten für das übergeordnete Projektmanagement: Termine und Zuständigkeiten, Informationen über die erfolgte Montage von Fassadenelementen, Abnahme-Details etc.
  • Daten für das Facility Management, etwa im Zuge von Neubestellungen: Kennwerte zum Produkt, Informationen zum Lieferant etc.

 

Weitere Informationen zu dieser interessanten Lösung können Sie über diesen Link abrufen.

 

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