17. Januar 2020

Lakal investiert in neues Bearbeitungszentrum

Die Investition sichert höchste Qualität bei einer enormen Varianz der sicherheitsrelevanten Produkte im Bereich Tore. Foto: Lakal.

Mit dem Umzug an den neuen Standort auf dem Lisdorfer Berg in Saarlouis hat Lakal den Veränderungsprozess vom Handwerksunternehmen zum Industriebetrieb forciert. Diesen Weg geht das Unternehmen aktuell mit einer Investition in ein Bearbeitungszentrum, die eine gleichbleibende Qualität der Bohrungen in den Führungsschienen der Rolltore sicherstellt, systematisch weiter.

„Im Rahmen unserer Industrialisierungsstrategie geht es darum, prozesssicher manuelle Tätigkeiten durch Maschinen zu ersetzen", erläutert Produktionsleiter Nicolas Spino. „Die Herausforderung besteht dabei in der Varianz unserer Produkte. Diese gilt es, maschinell abzubilden." Mit dem neuen Bearbeitungszentrum setzt Lakal diese Strategie im Bereich der Führungsschienen für Rolltore um. Für das Unternehmen ein durch und durch sicherheitsrelevantes Segment, da Lakal serienmäßig die Lichtschranke Bilix verbaut und damit für hohe Sicherheit im Betrieb der Rolltore sorgt.

„Rollladen und Tore sind Einzelstücke. Mit unserer Investitionsstrategie arbeiten wir daran, diese Einzelstücke reproduzierbar in Serie zu fertigen - mit einem stetig zunehmenden Teil an maschineller Fertigung", ergänzt Yannik Gross, Geschäftsführer von Lakal. „Automatisierung und Varianz sind die beiden Pole in denen wir uns bewegen und erfolgreich Lösungen umsetzen. Damit wir unseren Kunden höchste Qualität zum guten Preis anbieten können."

Auf die Homepage von Lakal gelangen Sie über diesen Link.


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